Apulische Tarantel

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Auf nächtlicher Pirsch in Kroatien – Kleingetier in Sukošan 1

Der typische Schlandländer auf Urlaubswegen schwelgt beim Gedanken an Kroatien in seligen Phantasien von Camping-Spaß unter Kiefern, Badefreuden am Steinstrand und Sliwowitz mit Ćevapčići unter Freunden. Wir auch ein bisschen, zugegeben… aber allzu gerne ließen wir uns bei unserem zweiwöchigen Roadtrip durch das sonnendurchglühte Land auch vom Gekrabbel am Wanderwegesrand ablenken. Ich selbst habe zu diesem Land eine durchaus innige wie alte Urlaubsbeziehung, gehören meine Schwester und ich doch zu der in den goldenen 70ern geborenen Generation, die jedes Jahr pünktlich zum Beginn der Schulferien von ihren Eltern als quengelnde Autozuladung über den Wurzenpass an die Adria gekarrt wurden. Und da ich auch schon damals ein wenig anders war als die anderen Kinder, war mir weniger nach Strandfreundschaften, Schwimmreifen und Badehandtuch. Vielmehr durchquerte ich mit Paddelboot, Schnorchelmaske, Lupe und Kescher die ganze Gegend und war nur zum Frühstück und Abendessen gesehen. Für den kleinen Torsten war Kroatien ein regelrechtes Forscherparadies, fast wie ein großer Freiluftzoo mit Meer, und der große Torsten denkt manchmal mit Pipi in den Augen daran, wie er beim Gesang der Zikaden das Staunen gelernt hat.

Diese Erfahrung wollte ich als (angeblich) erwachsener Mann nun wiederholen und Birte war natürlich sofort Feuer und Flamme. Ich möchte an dieser Stelle nicht unsere komplette Reise beschreiben und nur so viel Allgemeines verraten: Wir fuhren mit dem vollgepackten „Berlingo Macabre“ die Küste in vielen kleinen Etappen bis nach Split entlang, übernachteten in Hostels, wanderten in den Bergen, besuchten Museen in den Städten und besahen uns die Adria in dreißig Metern Tiefe, indem wir die Dienste mehrerer Tauchcenter in Anspruch nahmen.

Eine unserer Stationen dabei war auch Sukošan, ein an und für sich eher unspektakulöser Badeort, südlich von Zadar gelegen. Allerdings war es auch der Badeort meiner Kindheit und ich wollte wissen, was sich in den letzen 30 Jahren verändert hat. Eine ganze Menge natürlich, unter anderem war da ein gewisser Kroatienkrieg in den 90er Jahren, der das Land fast vollständig transformierte, wie so viele Ereignisse in seiner dramatisch wechselvollen Geschichte. Wir hatten bereits eine Sonderausstellung über den Krieg im Maritime and History Museum of the Croatian Littoral besucht, in Sukošan wurde uns jedoch vor Augen geführt, wie tief verwundet dieses Land nach wie vor noch ist. Da war zum einen unser sehr schräger Gastwirt, in dessen Wohnhaus wir ein Zimmer gemietet hatten: Als alter Kriegsveteran zeigte er uns Abends bei der obligatorischen Schnapsrunde unaufgefordert und mit sichtlichem Stolz alte Landser-mäßige Soldatenmagazine, auf denen er als junger Mann mit Panzerfaust posierte. Zum anderen war da noch die alte Ferienvilla „Jasmina“ direkt am Meer, in der ich so viele Kindheitsurlaube verbracht hatte. Damals sagte man mir, das unsere Gastgeber, ein Ehepaar, im Dorf einen schweren Stand hätten, da die Frau eine Serbin sei. Nun erfuhr ich von Nachbarn, dass dieses Haus während einer Art antiserbischem Pogrom teilweise niedergebrannt worden war. Das stark beschädigte Haus wurde nach dem Krieg von „echten“ Kroaten gekauft und wieder aufgebaut. Was aus dem vertriebenen Ehepaar wurde, ließ sich nicht erfahren.

Doch das ist inzwischen ein Vierteljahrhundert her und bei aller Relevanz waren solch düstere Gedanken nicht geeignet, unsere Neugier auf Mutter Natur zu unterdrücken. Eigentlich hatten wir von Sukošan in dieser Hinsicht nichts Besonderes erwartet, denn das Örtchen ist, wie gesagt, ein mehr als durchschnittlicher kroatischer Badeort. Wir sollten eines besseren belehrt werden!

Taschenlamping

Kroatien gehört als Mittelmeeranreiner zu den Subtropen, und das bedeutet Sonne satt und viel frische Seeluft. Besonders tropisch wirkte das Land auf uns bis dahin nicht, viel eher geradezu aride, denn der kroatische Sommer 2017 war ein besonders heißer und extrem trockener. Das Land war regelrecht verbrannt. In Sukošan lagen die Dinge jedoch ein bisschen anders, und das merkten wir, als wir am Abend durch die engen Straßen zwischen den Gärten und Campingplätzen an der Südseite schlenderten. Hier war das Grün überraschend dicht und üppig, eine Vielzahl verschiedener Laubheuschrecken sang und die Luftfeuchtigkeit war erstaunlich hoch. Subtropisch, eben. Nun verhält es sich so, dass ein nicht geringer Teil der Tierwelt – und oft ist es der interessantere – nachtaktiv lebt. Um diese Tiere zu finden, muss man sich an ihren Lebensrhythmus anpassen und die entsprechende Beleuchtung mitbringen. „Taschenlamping“ nenne ich scherzhaft das insbesondere unter Biologen weit verbreitete Hobby, nachts mit einer Leuchte die Biotope zu stalken.
Neugierig und inspiriert beschlossen wir, noch in dieser Nacht „Taschenlamping“ zu betreiben, auf eine kleine Vorstadt- (nun, eher Vordorf-)Exkursion zu gehen und zu schauen, was man so an Kleingetier vor die Linse bekommt.

Und tatsächlich war dieser kleine Spaziergang für uns Zoologie-Nerds ein sehr spannender. Auf dieser Seite wollen wir  euch ein paar der Tiere, die wir in nur knapp drei Stunden getroffen haben, vorstellen und die zukünftigen Adria-Reisenden unter euch zu deren Beobachtung anregen. Los geht’s!

 

König des Wuselns

Spinnenläufer Scutigera coleoptrata

Spinnenläufer in Kroatien

„Das sind entschieden zu viele lange Beine“, lässt meine Begleiterin verlauten, als der bleiche Kegel unserer Taschenlampe die Gestalt des ersten Tieres unseres Spaziergangs aus der Dunkelheit schält. Völllig bewegungslos sitzt es etwa auf Hüfthöhe an einer Steinwand und sieht aus wie ein Halloween-Plastiktier. „Wo ist da eigentlich vorne und wo ist hinten?“ Der aufmerksame Beobachter wird nun auf die beiden dunklen Facetten am oberen Ende des abgebildeten Tieres hinweisen und danach auch die beiden Antennen entdecken. Nach genauerem Hinsehen wird auffallen, dass die Beine mehrheitlich nach vorne ausgerichtet sind und hinten leicht an Länge zunehmen. Wozu braucht der Spinnenläufer derart viele Beine? Er gibt uns die Antwort, als wir versuchen,ihn zu fangen, indem wir ein Plastikdöschen vor das Tier halten und es von hinten sanft berühren. Aus dem bewegungslosen Ding wird eine unscharfe Wolke, die im Bruchteil einer Sekunde über meine Hand und dann in verwirrenden langen Kurven über die Mauer davon huscht. Der Spinnenläufer gehört zu den schnellsten Gliederfüßern. Wikipedia gibt seinen Maximal-Speed mit 420 Millimetern pro Sekunde an, was etwa 1,5 km/h entspricht. Das klingt nur dann nach wenig, wenn man versucht, einen an der Wand zu verfolgen und zu verhindern, dass er in der nächsten Mauerspalte verschwindet

Spinnenläufer sind – auch wenn sie manchmal fälschlicherweise als Spinnenasseln bezeichnet werden – tatsächlich Hundertfüßer. Viel an ihrer Anatomie, insbesondere die im Vergleich zu anderen Hundertfüßern reduzierte Anzahl an Beinen, aber auch andere Dinge wie ein versteifter Körper, sind eine evolutionäre Anpassung an Geschwindigkeit. Dadurch sind sie als Räuber nicht nur schnell genug um andere, langsame Insekten und Spinnentiere einzuholen, sondern haben auch eine Chance, ihrem schlimmsten Fressfeind in Sukošan, dem Hausgecko, zu entkommen.

Lokal begrenzt sind Spinnenläufer ziemlich häufig, und während wir mit unseren Taschenlampen die nächtlichen Wege entlang spazieren, amüsieren wir uns immer wieder über ihr panisches, lautloses Gehusche.

Abgestreiftes Kleid

Häutung einer Singzikadenlarve, wahrscheinlich Cicada orni

Zikadenhaeutung

Wie so oft sind auch auf diesem Trip die kleinen Dinge, die uns voller Staunen innehalten lassen. Das seltsam transparente Ding, an der Unterseite eines Fenstersims hängend, mussten wir erst vorsichtig von seinem Platz lösen und auf eine ebene Fläche legen, um ein vernünftiges Foto machen zu können. Es handelt sich, wie die Überschrift bereits verkündet, um die abgestreifte Haut einer Zikade. Zikaden sind für mich Mittelmehr-Feeling pur. Man gurkt mit dem Auto durch die Alpen, fährt dann gemächlich auf der anderen Seite hinab Richtung Mittelmeer, atmet erschauernd die -irgendwie anders schmeckende- mediterrane Luft… und da hört man es: Dieses schnarrende Geräusch aus den Bäumen, vertraut noch vom letzten Urlaub. Höre ich Zikaden, denke ich an den Süden! Umso erstaunter war ich, als ich vorletze Woche (wir schreiben das Jahr 2018 und befinden uns seit Wochen in einem unfassbar trockenen Rekordsommer) eine Mittelmeer-Singzikade mitten im Leipziger Westen hörte. Diese Tiere sind in Deutschland außerordentlich selten und kommen, wenn überhaupt, bestenfalls in den allerwärmsten Regionen wie dem Kaiserstuhl vor. Das es nun welche ins sonst eher sumpfig-kühle Leipzig geschafft haben, mag Klimaskeptikern zu denken geben…

Singzikade

Adultes Tier der Species Cicada orni, Bildquelle: Wikipedia.

Aber schaut euch diese wunderbare Haut dort oben an: Sie ist ein passgenaues Abbild des Tieres, welches sie kürzlich erst abstreifte. Wir erkennen die starken Beine, mit den mit Haken ausgerüsteten, schaufelartigen Verdickungen, die bei der Larve fürs Graben optimiert sind. Der dicke Kopf mit den kurzen Antennen ist ebenso typisch wie der kompakte, massiv wirkende Körper. Nur die Flügel wirken seltsam Unterentwickelt, und das sind sie auch im Larvenstadium der Singzikade. Zikaden haben einen ziemlich abgefahrenen Lebenszyklus: Die Weibchen legen ihre Eier auf die Stengel niedriger, krautartiger Pflanzen. Nach dem Schlupf fallen die Junglarven auf den Boden, wo sie sich eingraben und den Rest ihres Larvendaseins tief in der Erde verbringen und fünf Häutungsstadien durchmachen. Dafür lassen sie sich eine Menge Zeit: zwischen drei und fünf Jahren. Ist die Zeit reif, entsteigt das inzwischen recht stattliche Tierchen Zombie-mäßig der Erde und erklimmt einen erhöhten Platz, z. B. einen Baumstamm oder in diesem Fall eine Hauswand. Dort häutet sie sich ein letztes Mal, dieses mal zum Imago. Eine solche abgestreifte Reifehäutung, welche mit aufgeplatztem Rücken an der Wand zurück bleibt, sehen wir hier! Die Zikade ist ein ausgesprochen hübsches Tier mit großen, wunderbar transparenten Netzflügeln und lustigen Facettenaugen. Klein ist sie auch nicht gerade: Der Körper kommt auf eine Länge von ca. 24 mm, die Flügelspannweite kann volle 70 mm betragen. Dabei ist sie ausgesprochen gut getarnt: Man kann minutenlang auf eine Stelle an der Baumrinde starren und sich wundern, wo dieser infernalische Lärm herkommt… und nichts entdecken. Bis plötzlich etwas erschreckt auffliegt und zum nächsten Baum flüchtet.
Das adulte Tier hat eine wesentlich kürzere Lebensdauer als die Larve, die es mal war: Nur ungefähr 5 Wochen bleiben ihm zum Pflanzensaftsaugen, Singen und natürlich zum Zikadensex… auf dass der Zyklus ein weiteres Mal beginne.

 

 

 

Nichts für Spinnenphobiker

Schwarzbäuchige Tarantel,  Hogna radiata

Apulische Tarantel

Gerade eben komme ich von einer spannenden (und erfolgreichen) Schlangensuche zurück, als ich sehe, wie Birte gebannt mit der Kamera einen dunklen Fleck auf dem Asphalt ins Visier nimmt. Eine ziemlich große Wolfsspinne sitzt da mitten auf der Dorfstraße und rüht sich nicht! „Tarantel!“ ist der erste Gedanke, der mir durch den Kopf schießt, aber ich bin mir nicht sicher, es ist zu dunkel. Ich habe leider die Hände voll (mit einer Schlange) und kann Birte nicht helfen, also begnüge ich mich mit konstruktiven Vorschlägen:
„Kannst du sie bitte von vorne fotografieren? Ich möchte die Anordnung der Augen sehen.“
„Geht’s noch? Dann bin ich ihr ja im Weg!!!“, entgegnet Birte mit dem leicht panischen Unterton der Arachnophobikerin. Nun gut, dass sie sich überhaupt so nah heran traut, ist bereits eine Leistung, also bestehe ich nicht darauf. Aber die bekommt das auch ohne mich hin: In einer Hand die Taschenlampe, in der anderen die Kamera, gelingt es ihr, das oben zu bewundernde Portrait zu schießen. Kurz darauf gibt die Spinne Gas und verschwindet in Windeseile im Gesträuch des Straßenrandes.

Nach langem hin und her sind wir inzwischen der Meinung, dass es sich bei diesem Tier nicht um die bekanntere Apulische Tarantel Lycosa tarantula handelt, sondern um eine „Schwarzbäuchige“ Tarantel der Schwestergattung Hogna. Alle europäischen Wolfsspinnen werden in der Familie der Lycosidae zusammengefasst, und darunter sind auch viele bei uns heimische Arten. Achtet einmal auf die kleinen braunen Spinnen, die beim Picknick auf einer Waldlichtung zwischen den Grashalmen umher huschen und einen schneeweißen oder cremefarbigen Kokon am Abdomen hinterher ziehen – das sind ebenfalls Wolfspinnen. Die Apulische Tarantel ist die größten Spinne Europas, aber auch diese schwarzbäuchige Tarantel auf dem Foto ist nicht gerade klein. Der Körper ist gut und gerne 28 mm lang und mit den kräftigen Beinen wirkt sie noch um einiges beeindruckender.
Hinsichtlich des Begriffs „Tarantel“ gibt es immer wieder Verwirrung, denn Vogelspinnen werden im englischen als „Tarantula“ bezeichnet, obwohl sie mit Wolfsspinnen ziemlich wenig zu tun haben. Das Tarantel-Wirrwarr hat historische Gründe: Spanische Siedler haben während der schrittweisen Eroberung der neuen Welt so ziemlich jede größere Spinne, die ihnen über den Weg krabbelte, als „Tarantula“ bezeichnet, was im alten Spanien natürlich nur die echten Taranteln meinte, in Amerika jedoch schnell zum Synonym für Vogelspinnen wurde. Die Amerikaner haben diese Unsitte dann übernommen und so haben wir weltweit „Tarantulas“ und am Mittelmeer eben Taranteln.
Wie lebt nun so eine schwarzbäuchige Tarantel und was macht sie eigentlich nachts auf der Straße? Ziemlich frei und vagabundierend lebt sie, möchte man sagen. Hogna radiata baut keine Netze, gräbt keine Wohnröhren und ist stets auf Wanderschaft. Der Hobo unter den Spinnen, sozusagen. Oft sucht sie Schutz am Grund von Wiesen, klettert zwischen Baumstümpfen und krautigen Sträuchern umher, immer auf der Suche nach Nahrung. Zwei Tage nach diesem Foto sah ich ein sehr großes Exemplar in einer Olivenplantage auf Totholz sitzen, es verschwand jedoch sofort zwischen den Stämmen, als ich mich näherte. Diese Tarantel ist eine aktive Lauerjägerin, die nachts immer am Boden umher läuft und sich an exponierten Stellen auf die Lauer legt. Als Nahrungsopportunistin erbeutet sie alles, was sie überwältigen kann. Das sind in allererster Linie Insekten: Fliegen, Heuschrecken und Käfer, aber sicher auch mal eine andere Spinne.
Hogna radiada gehört zu den Spinnen mit einem, nun ja,  eher aggressiven Sexualleben. Wissenschaftler haben eine Studie darüber angestellt und bei einer von vier versuchten Paarungen das Töten und Fressen des Männchens durch das Weibchen beobachtet. Hierbei waren kleinere oder ältere Männchen im Nachteil und hatten ein deutlicheres Risiko für die Amputation ihrer Freiersfüße. Evolutionär gesehen macht dieses Verhalten sicherlich Sinn, denn nur top fitte Kerle tragen auf diese Weise zum Genpool bei.
Auch wenn diese Spinne für zart besaitete Naturen ein heftiger Anblick sein mag, ist ihr Gift doch ziemlich harmlos. Ist man nicht gerade Allergiker, hat man außer lokalen Schmerzen und einem leichten Prickeln sicher nichts zu erwarten. Auch sind europäische Taranteln nicht gerade für ihre Beissfreudigkeit bekannt und, wie fast alle Spinnen, dem Menschen gegenüber nicht aggressiv. Mit etwas gutem Willen (und ich weiß: den habt ihr, liebe Leser) kann man sie sogar recht niedlich finden!

Wollt ihr mehr über die Krabbeltiere Kroatiens erfahren? Dann lest den zweiten Teil dieses Artikels!

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