Ein Essay zu den Gründen, warum ich ein Faultier nienicht streicheln würde!

Spätestens seit wir Flash im Film „Zoomania“ kennengelernt haben, sind Faultiere absolut „in“! Wir finden sie auf Geldbeuteln, Shoppern, Schulheften, Krawatten, T-Shirts, Kaffeetassen… und jeden Tag spuckt das Netz neue Memes aus, welche die unendliche Langsamkeit des Seins thematisieren. Ich frage mich, ob diese Tiere immer noch so beliebt wären, wüssten all ihre Fans um die unappetitlichen Hintergründe, die so ein Faultier zu einem richtigen Faultier machen. Und weil es mir Spaß bereitet bei euch, meinen geneigten Leser*innen, eine tiefstmögliche Verstörung auszulösen, sodass ihr nie wieder unbedarft Faultier-Merchandise kaufen könnt (harhar!), werde ich euch jetzt eine ziemlich gruselige Geschichte über Kacke und Sabber, unappetitliche Ernährungsgelüste, Schimmelpilze, schmierige Algen, Schmeißfliegen, Maden und koprophile Motten und Käfer erzählen. Und außerdem kläre ich euch zu äußerst seltsamen Defäkationsgewohnheiten auf. Diese Geschichte stinkt! Jawohl! Und dann erzähle ich euch noch, warum Faultiere trotzdem und gerade darum liebenswert sind. Nur, ähm, vielleicht mit ein bisschen Sicherheitsabstand…

Es war einmal…

ein Wesen, welches innerhalb einer recht großen Unterordnung der Folivora schon vor 30 Mio Jahren, also im Oligozän, in so ziemlich jedem Lebensraum recht erfolgreich vor sich hinexistierte. Es lebte am Boden, auf dem Baum, in der Wüste, der Steppe oder auch im felsigen Gebirge. Warum und vor allem wann genau es denn nun beschloss von jetzt an lieber alleine zu leben und sich nichts großartiges mehr aus der Welt und anderen seiner Art zu machen, das ist nicht so genau bekannt. Ernährung, Kommunikation, neue Dinge entdecken: Alles wurde Nebensache! Während seine Kumpels weiterhin alles mögliche futterten, auf vier oder auch zwei Beinen den amerikanischen Kontinent eroberten und mit einer Menge an Umweltbedingungen klar kamen, spezialisierte sich unser Kollege hier auf seinen eigenen Baum, wurde Nahrungspurist, befand es für gut sich am besten gar nicht mehr zu bewegen (oder zumindest kaum) und versuchte nunmehr möglichst unsichtbar zu sein. Vielleicht war es ein tiefer innerer Weltschmerz, der die beiden Gattungen Bradypus und Choloepus unabhängig voneinander in den letzten vielleicht 15 Mio. Jahren auf die Bäume trieb, wer weiß. Letztendlich war es eine kluge Entscheidung, denn keine der anderen rund 90 Gattungen der Unterordnung Folivora überlebte auf den heutigen Tag. Wahrscheinlich haben Klimaänderung, Naturkatastrophe und andere dramatische Ereignisse die perfekt getarnten Ahnen der noch heute lebenden zwei Faultiergattungen in ihren Bäumen einfach übersehen…

Zweckorientierte Soziophoben

Zweifinger-Faultiere (Choloepus) und Dreifinger-Faultiere (Bradypus) unterscheiden sich, wie der Name schon vermuten lässt, u.a. anhand der Anzahl ihrer Zehen an den Vorderfüßen. An den Hinterfüßen besitzen beide Gattungen jeweils drei Zehen. Was beide eint, ist ihr Unwille, sich mit der buckligen Verwandtschaft abzugeben.

Vorne zwei, hinten drei beeindruckende Klauen: So sehen die Pfoten der Zweifinger-Faultiere aus.

Sie sehen kaum etwas und müssten eigentlich eine Brille mit rund 4 Dioptrien tragen. Maulfaul sind sie außerdem. Die sich im niedrigen Frequenzbereich befindenden Kommunikationslaute dienen in erster Linie dazu mit dem Nachwuchs zu brummeln. Ansonsten halten sie lieber die Klappe. Die Paarung scheint derart kurz zu sein, dass sich nichts Näheres darüber berichten lässt. Sie findet, wie so ziemlich alles andere, hängend in den Ästen hoch über dem Boden statt (wie auch immer das funktionieren soll…). Danach schleichen beide Beteiligten etwas beschämt und so hastig, wie es Faultieren eben möglich ist, wieder von dannen. Das einzige Jungtier, dass solchen kurzen Intermezzi entspringt, bleibt ebenfalls nur so lange wie nötig beim Muttertier. Es wird nach 4 bis 8 Wochen entwöhnt und wahrscheinlich irgendwann auf einem der vielen Äste einfach vergessen, was nicht weiter schlimm ist, denn dem Kleinen ist seine Mutter auch wurst.

Wie Faultierpartner sich finden ist ein Mysterium – vielleicht geschehen die Begegnungen aus Versehen, wer weiß. Nachwuchs zumindest bekommen sie zustande. Wobei auch der leider nicht ausreicht, um die zerstörerischen Auswirkungen der menschlichen Lust an Brandrodungen zu kompensieren.
Wo denn jetzt die ekligen Details sind, von denen ich so großspurig geschrieben habe, wollt ihr wissen? Keine Sorge, liebe Leute, die folgen jetzt:

Ein autonomes System hoch oben im Baum

Ein Faultier ist ein eigener kleiner Planet in einem Regenwaldweltall. Lange Zeit wunderten sich Tiergärten, warum es nicht möglich ist, Dreifinger-Faultiere über längeren Zeitraum erfolgreich in Gehegen zu halten. Nach einer Weile starben ihnen die armen Wesen grundsätzlich weg. Das ging so lange, bis schlaue Biolog*innen das Faultierfell genauer unter die Lupe nahmen. Dabei zeigte sich Erstaunliches: Ein Faultierfell ist nicht einfach nur Pelz. Zum einen wächst es, typisch bei allen Faultieren, entgegen dem gewohnten Strich, also vom Bauch aus Richtung Rücken. Es wird angenommen, dass dies der an Ästen hängenden Lebensweise geschuldet ist, weil so das Regenwasser besser großflächig am Fell entlanglaufen und abtropfen kann. Feuchtigkeit ist wichtig, denn was ein wahrer Faultierpelz ist, muss begossen werden. Und das hat Gründe.

Faultiere sind nicht nur deshalb so gut in den Bäumen getarnt, weil sie sich kaum bewegen. In ihrem Pelz siedelt eine bestimmte Alge, die diesem einen tarnenden grünen Schimmer verleiht. Ein Faultier ist also ähnlich grün, wie seine Umgebung. Ich habe 10 Meter entfernt unter einem Baum direkt vor dem Tier gestanden und es dennoch erst nach langem Suchen gesehen. Unser Guide hat sich vor lauter Zeigen fast den Arm aus der Schulter gekugelt…

Such das Faultier! Mit ihrem grünlichen Pelz sind Faultiere unfassbar gut getarnt. Fotograf: © Andreas Delp, 2019

Lange wurde gedacht dass ein Faultier nur deshalb Algen im Fell hat, damit neugierige Touristen es nicht finden können. Weit gefehlt. Denn als die Biolog*innen in dem Fell rumwühlten fanden (und zählten) sie noch einiges mehr:

  • jede Menge Individuen der sich auf Faultiere spezialisierten Motte Cryptoses spp. (gehört zu den sogenannten „Sloth Moths“)
  • fast tausend Käfer der Art Trichilium adisi, und das auf einem einzigen Tier!
  • medizinisch ziemlich interessante Pilze (bis zu 84 unterschiedliche Arten)
  • jede Menge anderer Krabbeltiere, vor allem parasitäre, z.B. Zecken, Wanzen und Milben

So ein Faultier hat also ein recht bewegtes Leben… auf sich. Es wimmelt in seinem Pelz und würde man das Tier kräftig schütteln, dürfte eine Menge herausfallen und -flattern. Die Forscher*innen stellten zudem fest, dass umso mehr Insekten und Spinnentiere im Pelz und auf der Haut unterwegs waren, auch zunehmend Grünalgen der Art Trichophilus an den Haaren entlang wucherten. Der Zusammenhang ist klar: Viele Mitbewohner erzeugen zwangsläufig viel Krabbeltierkot und einen hohen Anteil toter biologischer Materie. Das ist pure Düngung, und zwar in Form von Phosphor- und Stickstoffverbindungen. Davon profitieren wiederum die Algen.
Und was bringt das dem Faultier außer Tarnung und dass es ständig juckt?

Nahrungsergänzung, liebe Leser*innen! Denn das Geheimnis um die sterbenden Dreifinger-Faultiere in Zoos war, dass sie schlichtweg unter Mangelernährung litten und verhungerten. Ein wildlebendes Dreifinger-Faultier lebt nicht vom Blatt allein. Es schleckt sich auch regelmäßig das Fell ab und bekommt so, neben all der proteinreichen Krabbelei in seinem Pelz, auch eine ordentliche Algenportion zu futtern. Ernährungsprofis unter uns wissen, dass Algen eine hervorragende Protein- und Mineralquelle darstellen. Die Bedingungen in Gehegen allerdings lassen sich nicht so exakt rekonstruieren, wie es für Dreifinger-Faultiere nötig wäre: Die Tiere in unseren Zoos sind somit einfach zu sauber um überleben zu können…

Nahrungs- und Lebenskreisläufe – alles auf einem Tier!

Fragt sich nur noch, was all die wirbellosen Mitbewohner von einem Aufenthalt im Faultier-Pelz haben. Zuerst einmal lassen sich die Untermieter in zwei Gruppen einteilen: Die erste, inzwischen bekannte Gruppe ist die Gilde der Hämatophagen, also jener Tiere, die sich vom Blut ihres Wirtes ernähren. Dazu zählen beim Faultier die Zecken, Sandfliegen, Moskitos, Läuse, Wanzen sowie Milben. Letztere lassen sich bis hinein in den Anus unseres Dreifinger-Faultieres finden. Für sie dient das Faultier als Wirt und als reine Nahrungsquelle.

Aber dann gibt es die zweite Gruppe, die koprophage Gilde. Jaja, genau! Das sind diejenigen, die Fäkalien ganz klasse finden. Zu denen gehören die sogenannten „Sloth Moths“, das sind auf Faultiere spezialisierte Motten aus den Familien Crambidae und Pyralidae sowie einige Arten der Blatthornkäfer (Scarabaeidae). Und diese Gruppe profitiert in so ziemlich allen Lebenslagen von ihrem Aufenthaltsort. Ein Faultierfell bietet zu allererst Schutz vor Räubern. Es bietet Nahrung in Form von Sekreten, leckeren Hautabfällen und Algen. Auf einem recht übersichtlichem Gebiet lässt sich zudem ganz entspannt der nächste Partner finden.

Und wohin dann mit den Eiern? Hier kommt eine weitere Besonderheit des Dreifinger-Faultieres ins Spiel. Der Verdauungstrakt eines Faultieres kann bis zu zwei Dritteln an Faultier-Körpermasse in Form von Fäkalien zwischenlagern. Irgendwann aber ist Schluss, spätestens nach acht Tagen – dann muss auch das Faultier kacken. Dazu steigt es ganz gemächlich am Baumstamm nach unten, denn Koten von oben ist bei Dreifinger-Faultieren ein absolutes no-go. Mit seinem Po schubst es sich am Baumstamm unten im Boden eine kleine, hübsche Mulde zurecht. Dort hinein wird ein ganz wundervoller, großer Haufen gesetzt – unser Faultier sitzt mittendrin und rührt möglicherweise noch mit dem Hintern drin herum. Es kann schon sein, dass es die Wärme am Popo ganz klasse findet – die Motten und Käfer aber sind über den direkten und sicheren Übergang von Pelz zu Kot auf jeden Fall begeistert. Jetzt ist ihre Zeit gekommen!

Während das Faultier sein Geschäft erledigt, findet für seine Pelzpopulation die größte Eiablageparty ever statt. Ist diese beendet (und das Faultier lässt sich und seinen Mitbewohnern eine Menge Zeit…) steigt das Faultier für die nächsten acht Tage wieder hoch in seinen Baum. Im Kothaufen wächst währenddessen eine neue Generation von Motten und Käfern heran, deren Larven im Mist ihre Nahrungsgrundlage finden, bis sie sich verpuppen. Nach dem Schlupf brechen sie in die große weite Welt auf und suchen sich ihr eigenes Faultier, auf dem sie leben und sich paaren können.

Cryptoses choloepi, eine Motte aus der Familie der Schnauzenmotten, hat sich auf das Miteinander mit dem Dreifingerfaultier spezialisiert. Illustration: © Birte Sedat, 2019

Über die seltsame Defäkationsgewohnheit des Dreifinger-Faultieres herrschte lange großes Rätselraten unter Fachleuten, denn in dem Moment, in welchem das Faultier sich am Boden befindet, ist es in größter Gefahr. Für viele Predatoren, die durch den Regenwald schleichen, ist es jetzt leichte Beute. Warum also kackt es nicht einfach oben, vom sicheren Ast? Es gab Vermutungen von „es wolle vielleicht seinen Baum düngen“ bis hin zu „das Koten in eine Mulde könnte seinen Aufenthaltsort oben verschleiern“ – alles Motive, die bei näherer Betrachtung nicht sonderlich logisch scheinen. Mit der neuen Erkenntnis, dass Dreifinger-Faultier, Käfer und Motte ein symbiotisches Miteinander führen, welches sich Phoresie nennt, zeigte sich Licht am Ende des Tunnels bei der Beantwortung dieser Frage. Am Boden kacken und seine Mitbewohner direkt und sicher dorthin zu transportieren, bedeutet ein attraktives Ziel für Insekten zu sein, gleichbedeutend für das Faultier mit einem reichhaltig gedeckten Algen- und ich-will-nicht-wissen-was-noch-Tisch in seinem Pelz.

Spannend hierbei ist, dass im Gegensatz zum Dreifinger-Faultier das Zweifinger-Faultier nur gelegentlich zum Kacken vom Baum klettert. Es schickt seine Mistbomben meist aus der sicheren Höhe seines Astes zu Boden. Und siehe da: Die Ernährung des Zweifinger-Faultieres ist deutlich opportunistischer. Es frisst nicht nur Blätter, sondern ergänzt seinen Speisezettel mit allem was es findet: Früchte, Knospen, Insekten, Eier und sogar kleine Wirbeltiere werden gerne genommen. Deshalb ist es auch nicht so abhängig vom Getier in seinem Fell und dies zeigt sich an der deutlich geringeren Besiedelung von Algen und Insekten auf ihm. Wenn ihr im Zoo ein Faultier bewundert (im Gondwana-Land in Leipzig gibt es z. B. welche), dann seht ihr ein Zweifinger-Faultier. Bei dieser Gattung ist das Durchfüttern deutlich einfacher und die Überlebensrate der Tiere ist wesentlich höher.

Was das Faultier mit dem Yeti zu tun hat…

Ja, das war nun eine ganze Menge Scheiß über Faultiere. Kommen wir noch als Abschluss zu einem kleinen, ähm, nein ziemlich großen Funfact: Oben schrieb ich, dass bis auf die zwei rezenten (heute lebenden) Gattungen alle anderen Faultiere ausgestorben sind. Ich habe gelogen! Mea culpa! Eine dritte Faultier-Gattung gibt es nämlich doch noch: das Riesenfaultier „Mapinguari“!

Brasilianische Cario-Indianer erzählen sich Geschichten über eine nachtaktive, riesige Bestie, die innerhalb ihres Stammesgebietes, in den Tiefen des Brasilianischen Regenwaldes und 2300 km entfernt von der Mündung des Amazonas, leben soll. Es ist omnivor, lebt also von pflanzlicher und tierischer Nahrung, und ist aktiv jagend. Auch Menschen sollen ihm schon zum Opfer gefallen sein…

In den 90ern des letzten Jahrhunderts nahm der Biologe und Anthropologe David C. Oren sich des indianischen Mythos an und begann zu forschen. Oren vermutet anhand vermeintlich gefundener Fußabdrücke, dass eine weitere, rezente Faultiergattung, das Megatherium, Teil der sonst bis auf Tapir und Jaguar größtenteils ausgestorbenen amerikanischen Megafauna, weiterhin als lebendes Fossil existiert. Er belegte dies, indem er die gefundenen Fußabdrücken mit den versteinerten fossilen Fußabdrücken des echten Riesenfaultieres verglich und Übereinstimmungen fand. Hätte er recht und wäre dies wahr, so dürfte durch den brasilianischen Regenwald ein bislang unbemerktes, elefantengroßes und mehrere Tonnen schweres Tier von sechs Metern Länge stampfen, welches, ausgestattet mit einem homodonten Gebiss, seine Nahrung unzerkaut einfach herunter schlingt und Godzilla verdächtig ähnlich sieht…

Gefilmt hat bislang noch niemand das sagenhafte Mapinguari. Aber nunja – die brasilianischen Regenwälder sind (noch) groß. Mit fortschreitender Rodung und unserem unveränderten Rindfleisch-, Soja- und Palmölkonsum wird die Menschheit sicherlich auch dieses Geheimnis bald endgültig ausgemerzt haben. Das können wir immerhin richtig gut.

Tut mir leid, das war jetzt ein ziemlicher Downer…
Darum zum Schluss noch ein paar unserer Filmaufnahmen von, zugegebenermaßen doch recht niedlichen Zweifinger-Faultieren.
So!


Weitere Infos:

Abhandlung von David C. Oren zu evtl. rezenten Boden-Faultieren

Spektrum: Das Faultier, die Motte und die Alge

Das who-is-who der Faultierpelz-Bewohner

Warum Mediziner*innen sich für Faultiere interessieren

Bildquellen:
Titelbild: Fotograf: Von Christian Mehlführer, Wikipedia, Lizenz https://creativecommons.org/licenses/by/2.5/deed.en
Klauen Zweifinger-Faultier: Fotograf Hartmut Inerle, wikipedia, Lizenz https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
Illustration Mapinguari: Quelle: ДиБгд, wikipedia

Dieser Artikel erschien in den Kategorien: Costa Rica, Creepy Crawlies, Evolution, Lebensräume, Tierbeobachtungen, Weit, weit weg!

2 Gedanken zu “Faultiere: Schräg, niedlich und creepy!

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